WKFA  ASIA & WKFAZS Schweiz Medienberichte 2019

Die Shaolin Meister: 

Die Schweizer Kung-Fu-Koryphäe Andy Müller (Mitte) mit

seinen ehemaligen Schülern Patrick Binggeli (links) und Armend Dodaj.

 

WKFA Event vom 08.März 2019

Die Jubiläumsfeier der WKFA ASIA 2014 – 2019

Mitgründung der WKFAZS & BBAS Schweiz seit 2017

Mitgründung der WKFA Italien seit 2019

Der hohe Besuch vom Mitgründer der WKFA USA 1983 und Gründer der WKFA ASIA 2014 Grand Master Andy Miller (SHI DEJ SHAN) in der Hu Long Shaolin Kung Fu Academy vom 08.März 2019 mit WKFA Ehren Master Beförderungen und Aktivmitglieder Schüler Ehrungen.

Die offizielle Beförderung und Ehrung der WKFA ASIA und der WKFAZS & BBAS wurde hierzu von Italien Master Antonio Stallone (Shi Dej Xin) zum Grand Master und Koordinator sowie Repräsentant der WKFA Italien in zukünftiger und verpflichtender Zusammenarbeit mit der WKFAZS & BBAS Schweiz geehrt.

Weitere Beförderung für besondere hohe Meisterschaftserfolge an Kick Boxer Manol Marashi wurde der 1.Meistergrad in Freistil Kick Boxen zuerkannt.

Des weiteren wurden alle anwesende WKFAZS & BBAS High Central Master Committee

HCMC“ Staff Master und Trainer Mitglieder sowie die Aktiven Kung Fu Schüler der Hu Long Shaolin Kung Fu Academy und der ALL STYLE COMBT A.S.C Schweiz mit offiziellen WKFA ASIA Free Mitglieder Dokumente geehrt.

Grand Master Patrick Binggeli (SHI DEJ MU) ist zukünftiger höchster Repräsentant und federführend mit erweiterten weltweiten Kompetenzen dies mit der WKFAZS & BBAS in Zusammenarbeit vom High Central Master Committee “HCMC“ ihnen unterstehen alle kommenden neue Koordination Länder mit Budo Kampfsport Kooperationsverbände und/oder für weltweite einzelne Freie Master/Trainer Mitgliedsschaften.

WKFA & WKFAZS High Quarters Organisationen

 

Medienbericht:

Der Großmeister gibt das Amt an seinen Schüler weiter

Andy Müller war einer der besten Kung-Fu-Kämpfer seiner Zeit. Zwei seiner treusten Schüler sind nun selbst Lehrer an ihrer eigenen Schule in Zofingen. Am Eröffnungsfest vom 8. März wird Patrick Binggeli seinen ehemaligen Lehrer offiziell als Grand Master der World Kung Fu Association ablösen.

1976 setzte er in Olten den Grundstein für eine Schule, die eine ganze Generation erfolgreicher Kung-Fu-Kämpfer ausbildete: Andy Müller war und ist noch immer ein Vorbild für viele Schweizer Kampfsportler, die seinen internationalen Erfolgen nacheifern. Als Grand Master rief er vor einigen Jahren mit der World Kung Fu Association (WKFA) ein Netzwerk von renommierten Kampfsportlern ins Leben, das sich mittlerweile über ganz Europa erstreckt. Doch nun möchte der alte Meister Platz für frisches Blut machen und ernannte seinen ehemaligen Schützling Patrick Binggeli zum Grand Master. Patrick Binggeliwird von nun an seine Beziehungen zu weiteren Mastern nutzen, um internationale Zusammenkünfte zu organisieren, an denen sie sich untereinander austauschen können. Einer dieser Master, Armend Dodaj, ist ebenfalls ein ehemaliger Schüler des Grand Masters Andy Müller. Dodaj hat vor zwei Jahren seine eigene Kung-Fu-Schule in Zofingen aufgebaut. Patrick Binggeli steht ihm dabei mit Rat und Tat zur Seite und hilft mit, die Kung Fu Schule nach und nach auszubauen. Er selbst unterrichtet dort vor allem die Kampfkünste, die ihren Fokus auf mentaler Basis haben. Am 8. März zieht die Academy nun in ihr neues Trainingslokal in Stadthalle. Zu diesem Anlass findet ein erstes Treffen sämtlicher Masters der World Kung Fu Association, sowie die offizielle «Stabsübergabe» von Grand Master Andy Müller zu Patrick Binggeli statt.

«Wir machen nicht Kung-Fu. Wir sind Kung-Fu.»

Kampfsport besteht nicht nur aus Techniken, um einen Gegner im Kampf zu schlagen. In den Jahren und Jahrzehnten des Trainings werden auch Persönlichkeiten geformt. «Kampfsport ist gut für Kinder, die ein wenig vibrieren», weiß Andy Müller. «Im Training lernen sie dann Disziplin, erhalten Selbstvertrauen und werden zu ausgeglicheneren Menschen.» Wie viele Meister legt er großen Wert darauf, seinen Schülern auch eine gewisse Ethik zu vermitteln. «Kampfsportler müssen bescheiden sein und dürfen ihr Können nur zur Verteidigung anwenden», erklärt er. «Wenn ein Schüler ausschert, wird er vom Training ausgeschlossen.»

Auch Patrick Binggeli legt viel Wert auf die mentale Komponente des Sports: «Wir machen nicht Kung-Fu, wir sind Kung-Fu. Das mentale Training hilft einem in allen Lebenslagen. Man kennt seine Grenzen und weiß, wie man darüber hinauswachsen kann.» Andy Müller pflichtet ihm bei: «Für uns ist Kampfsport nicht Kämpfen, sondern Philosophie. Das Ziel eines Kung-Fu-Kämpfers ist es, dass ein jeder Kampf vermieden werden kann.» Unsere HU LONG SHAOLIN KUNG FU ACADEMY in Zofingen.

Quelle: Zofinger Nachrichten im März 2019 / Presse Bericht von I.M.